Die Wahl zur Deutschen Weinprinzessin

 

Die Wahl zur Deutschen Weinkönigin in Heilbronn war sehr aufregend und spannend. Um daran teilnehmen zu können, muss man vorher Gebietsweinkönigin von einem der dreizehn deutschen Weinanbaugebiete sein. Die Weinkönigin vom Mittelrhein Gabi Emmerich hat dieses Jahr nicht an der Wahl teilgenommen, da ihre Amtszeit zwei Jahre dauert.

Die Wahl zur Deutschen Weinkönigin gliedert sich in zwei Veranstaltungen: Der Vorentscheid und das Finale. Beim Vorentscheid wurde das Fachwissen von uns zwölf Bewerberinnen geprüft. Da galt es, Fragen zur Weinbereitung und zur Vermarktung zu beantworten. Zusätzlich musste jede Bewerberin einen passenden Wein zu einer Speise auswählen und eine Frage in Englisch beantworten. Danach wählte die rund 80-köpfige Jury sechs Bewerberinnen ins Finale.

Beim Finale mussten wir unser Fachwissen und unsere Spontanität ein zweites Mal unter Beweis stellen. Auf spielerische Weise standen die dreizehn Weinanbaugebiete Deutschlands im Mittelpunkt. Aber auch eine Blindverkostung wurde gefordert, dieses Jahr mit deutschen Rotweinen.

Nun freue ich mich riesig, als Deutsche Weinprinzessin alle deutschen Weinanbaugebiete im In- und Ausland vertreten zu dürfen. Gemeinsam mit Sonja Christ von der Mosel und Christl Schäfer aus Württemberg wird das bestimmt ein sehr schönes und erlebnisreiches Jahr!

 

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